Krieg in Europa – Rotary hilft

Zentrale Plattform für Ukraine-Hilfsprojekte der deutschsprachigen Rotary Clubs

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Spendenaufruf

Stand 17. Juni 2022

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Spenden Sie bitte an den Rotary Deutschland Gemeindienst e. V. (RDG):

IBAN DE80 3007 0010 0394 1200 00

Stichwort „Humanitäre Hilfe Ukraine“

RDG bittet darum, für die „Humanitäre Hilfe Ukraine“ nur das hier angegebene Spendenkonto zu nutzen.

Laden Sie hier unseren neuen Flyer herunter (bitte klicken)

Infos, Tipps und Links

Rundbriefe der Task Force Ukraine des DGR

Laden Sie hier die Rundbriefe der Task Force „Krieg in Europa – Rotary hilft“ des Deutschen Governorrates:

Brief 1   Brief 2   Brief 3   Brief 4   Brief 5   Brief 6   Brief 7   Brief 8   Flyer   

Beachten Sie auch die Informationen bzgl. der Zuschüsse für Projekte der rotarischen Clubs  und der Unterstützung der Distrikte durch die Foundation (TRF) auf dieser Website.

Liste der Gesamtkoordinatoren der Distrikte

Distriktnummer und Name 
(Kontaktdaten finden Sie im Rotary Mitgliederverzeichnis)

  • 1800 Gabriele Arndt-Sandrock
  • 1810 Birgitta E. Radermacher
  • 1820 Ernst Hanisch
  • 1830 Thomas Preisendanz
  • 1841 Renate Dendorfer-Ditges
  • 1842 Nikolai Ehlers
  • 1850 Friedhelm Vügten
  • 1860 Wolfgang Boeckh
  • 1870 Hans-Eckhard Langer
  • 1880 Sabina Gärtner-Nitsche
  • 1890 Jörg Kutzim
  • 1900 Moritz von Eckardstein
  • 1930 Fritz Hohnerlein
  • 1940 Martin Klein
  • 1950 Ulrich Purfürst
  • 1980 Ursula Schoepfer
  • 1990 Jean-Noël Gex
  • 2000 Bea Seiterle
  • Rotaract Christof Deinstorfer

Pressemitteilungen & Pressekontakt Rotary-fuer-Ukraine.de

Pressemitteilung vom 14. April 2022
Rotarier engagieren sich für Ukraine – Spenden von 1 Million helfen zusätzlich

Der Deutsche Governorrat (DGR) von Rotary in Deutschland hat schon einen Tag nach dem Krieg in Europa eine Task Force eingerichtet, die einen Spendenaufruf und die wichtigsten Handlungsfelder für eine Ersthilfe organisierte und die Website „Rotary-fuer-Ukraine.de“ einrichtete. „Mit unzähligen lokalen Projekten leisten die Rotary Clubs bereits Enormes für die Geflüchteten aus der Ukraine“, sagt DGR-Vorsitzender Frank Meik. Zusätzlich haben mehr als 70 Clubs Anträge bei der Task Force für die Finanzierung von weiteren Projekten gestellt. „Bis heute sind Anträge für ein Projektvolumen von mehr als einer Million Euro eingegangen; die hierfür beantragte Projektförderung beläuft sich auf mehr als 550.000 Euro“, sagt Wolfgang Bülow, DGR-Schatzmeister. Die Anträge werden vom Spendenausschuss der Rotary Task Force innerhalb von 48 Stunden in Zusammenarbeit mit dem Rotary Deutschland Gemeindienst (RDG) bearbeitet, wenn diese vollständig ausgefüllt sind und die steuerlich geltenden Rahmenbedingungen eingehalten werden, so dass das Geld innerhalb weniger Tage danach bei den Clubs landen kann.

Je Club kann ein Zuschuss aus dem zentralen Spendentopf beantragt werden, der dann um die clubeigenen Mittel noch ergänzt wird. Die Zuwendung beträgt 80% des Gesamt-Projektvolumens, ist aber in seiner Gesamthöhe auf 10.000 Euro limitiert. Gegenstand der Förderung ist die Unterstützung humanitärer Hilfsaktionen für Menschen in Not in der Ukraine, die Unterstützung von Hilfsaktionen für Geflüchtete in den Nachbarländern der Ukraine sowie die Unterstützung von Geflüchteten aus der Ukraine in Deutschland. Eine Förderung kommt für jede Maßnahme in Betracht, die geeignet ist, den Opfern und Helfern der Katastrophe zu helfen.

Ein neuer Schwerpunkt wurde jetzt zusätzlich gesetzt. Alle Clubs können nun einen Antrag auf weitere Mittel für die Geflüchteten, die in Deutschland sind, aber ausschließlich für Kinder- und Jugendhilfe, beantragen. Die Clubs erhalten dann ohne weitere Voraussetzungen bis zu 5.000 Euro. Aber auch für diese Projekte gilt, dass die steuerlich gültigen Gemeinnützigkeitsregeln eingehalten werden müssen. „Rotary hat innerhalb von zwei Wochen mit enormer Geschwindigkeit und unter Vermeidung von unnötiger Bürokratie ein zusätzliches Instrument bereitgestellt, das wirksame Hilfe für die Flüchtlinge in Deutschland leistet“, sagt Henning von Vieregge, Koordinator in der Task Force.

Neben diesem zentralen Spendenverfahren haben viele der 1100 Clubs eigene Spendensammlungen durchgeführt. Deren Gesamtsumme wird man kaum genau ermitteln können. In einigen Clubs ist ein Vielfaches für Ukraine-Projekte zusammengekommen. „Sicher ist, dass Rotary Clubs in Deutschland bereits mehrere Millionen Euros für die Ukraine eingesetzt haben“, sagt Meik. Hinzu kommen die Hunderttausende von Kilometern, die Rotarier mit Transporten von Hilfsgütern an die Grenze zur Ukraine gefahren sind. Allein eine Strecke von Köln nach Lviv bedeuten 1400 Kilometer, wobei hunderte Clubs solche Transporte von ihren Standorten aus durchgeführt haben. „Ein großer Dank gilt allen, die sich mit Herz und Hand für Projekte einsetzen, insbesondere den vielen großherzigen Spendern, und den unzähligen Helfern, die viele Stunden und Tage ihrer Zeit einbringen“, sagt Meik. Leider sei es nicht absehbar, wie der Krieg in der Ukraine und das Leiden der Menschen ein Ende finden könnte.

Frühere Pressemitteilungen

Der Deutsche Governorrat von Rotary International hat mit einer Task Force zum Krieg in der Ukraine drei Handlungsstränge eröffnet, die auf einer neuen Webseite www.rotary-fuer-ukraine.de zusammengeführt werden. Viele der 1.100 Rotary Clubs in Deutschland mit rund 56.000 Mitgliedern unterstützen mit Geldspenden und Sachmitteln die Menschen in der Ukraine. Innerhalb kurzer Zeit befinden sich mehrere Dutzend Initiativen, Anfragen und Angebote auf der Internet-Plattform und bieten die Möglichkeit, dass Hilfswillige passende Projekte finden und sich mit den Menschen in der Ukraine zielgerichtet verknüpfen. Zudem bieten viele Rotarier Wohnungen und Unterkünfte für Geflüchtete an. Ein weiterer Handlungsstrang ist die Fortsetzung des zivilgesellschaftlichen Dialogs mit den Rotariern in Russland, von denen viele vom Krieg ebenso erschüttert sind wie die Menschen im Westen.

Pressesprecher Deutscher Governorrat

Reinhard Fröhlich
rf.froehlich@web.de
0170-5649958

Rotary International Links

Rotary & Rotaract Ukraine Supply-Team

Das Matching-Tool des „Rotary & Rotaract Ukraine Supply“-Teams gibt Hilfestellung bei der Koordination von aktuellen Spendenprojekten und Hilfesuchenden, mit dem Ziel, die vielen Bemühungen der rotarischen Familie zu koordinieren.

Große Stärke ist die schnelle und direkte Kommunikation zwischen den betroffenen Parteien vor Ort sowie den angrenzenden Ländern.

Um zeitnah und zielgerichtet auf den aktuellen Bedarf reagieren zu können und die zahlreichen Angebote der rotarischen Familie effektiv zu nutzen, verknüpft das Matching- Tool die Hilfesuchenden „Seeker“ mit den Angeboten „Providern“ und den Transportmöglichkeiten „Transporter“.
Dabei wird auf die räumliche Entfernung und die Art der Güter geachtet.

Es haben sich bereits Dutzende Rotary/Rotaract Projekte aus 13 Ländern weltweit registriert und es werden täglich mehr. So werden die Hilfsprojekte der rotarischen Familie aus ganz Europa mit den Menschen in Not zusammengebracht.

Klicken Sie hier für den Zugang zum Formular.

Auch auf Seiten des RDK (Rotaract Deutschland Komitee) gibt es eine entsprechende Matching-Initiative, welche unter diesem Link (bitte klicken) zu finden ist. Es ist gut, dass sich so schnell so viele Initiativen gebildet haben und dass diese so hervorragend miteinander kooperieren. Viel hilft gerade viel.

rotarianshelp.org

Mit dem Link rotarianshelp.org gelangt man auf die Wohnraum-Vermittlungsplattform „Spaces for Ukraine“. Hier der Text aus der Beschreibung der Website: 

“Spaces for Ukraine” is a free matching platform organized by members of Rotary for refugees from Ukraine and hosts across Europe. Our collective goal is to secure temporary accommodation for refugees from Ukraine while en-route to their intended destination.

Alliance4Ukraine.org

Wir möchten auf die Website Alliance4Ukraine hinweisen, um interessierten Clubs oder Distrikten die Möglichkeit zur vernetzten Zusammenarbeit zu geben.

Derzeit ist dort ein Netzwerk von rund 150 Organisationen engagiert mit den verschiedensten Bausteinen zur Ukrainehilfe.

alliance4ukraine.org

 

Schienenbrücke in die Ukraine startet

Die Deutsche Bahn hat ein Logistiknetzwerk auf der Straße und Schiene aufgebaut, um Hilfsgüter von Deutschland direkt in die Ukraine zu befördern. Damit werden per Lastwagen und Güterzug Tausende Tonnen Lebensmittel, Trinkwasser und Sanitärartikel direkt in das Land gebracht. Die Logistikteams von DB Cargo, DB Schenker und der DB Transa-Spedition arbeiten Hand in Hand: Spenden werden in Deutschland per Lkw gesammelt, in Container verpackt und schließlich per Güterzug im europäischen Bahnnetzwerk von DB Cargo über die Grenze in die Ukraine gefahren.

 

Weitere Infos gibt es hier (bitte klicken).

BMI-Hilfe-Portal Germany4Ukraine

Durch das BMI wurde das Hilfe-Portal „Germany4Ukraine“ am 16.03.2022 freigeschaltet. Unter www.germany4ukraine.de ist nun eine erste Basisversion des Hilfe-Portals verfügbar. Als offizielles, stattliches und themenübergreifendes Angebot werden hier Informationen zu Unterkunft, Basisthemen sowie medizinischer Versorgung in Deutschland gebündelt. Die Informationen sind mehrsprachig verfügbar und werktäglich aktualisiert.

Job-Portale für aus der Ukraine Geflüchtete

Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft hat ein Job-Portal speziell für aus der Ukraine Geflüchtete entwickelt, das sich unter diesem Link findet (bitte klicken).

Zudem gibt es ein Jobportal für Freie Berufe, das sich gezielt an ukrainische Geflüchtete richtet: freieberufe-jobportal.de (bitte klicken).

Schüleraustausch 2022/23 – ‚One-Way‘ aus der Ukraine

Ein Schuljahr ab Sommer 2022 in einem Rotary Club

  • Aufnahme eines Schülers aus der Ukraine ab Sommer 2022 für ein Schuljahr
  • Volle Integration in das Standardaustauschprogramm zum Schüleraustausch
  • ‚One-Way‘ – natürlich keine Entsendung eines deutschen Schülers in die Ukraine
  • Möglichst weitgehende Übernahme der Kosten für den Austauschschüler inkl. der Fördermöglichkeit über RDG
  • Bereitschaft eines Rotary Clubs zur Aufnahme bitte an das Distrikt-Jugenddienstteam
  • Für weitere Informationen bitte an das Distrikt-Jugenddienstteam wenden

Es handelt sich um KEINE AKUTE Aufnahme eines jungen Geflüchteten aus der Ukraine, darum kümmern sich bekanntlich aktuell viele andere Organisationen.

Koordinierungsstelle mit Blick auf Lebensmittelspenden

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat eine Koordinierungsstelle für die Hilfe mit Blick auf Lebensmittelspenden (bitte klicken) eingerichtet. Wenn Clubs sich hier engagieren möchten, sollten sie sich zunächst dorthin wenden. Man hat dort Logistikketten aufgesetzt und in den vergangenen Tagen bereits über 100 Tonnen Lebensmittel liefern können. Sie können die Koordinierungsstelle kontaktieren unter: E-Mail: info@lebensmittelhilfe-ukraine.de  

Online-Konferenz für von dem Krieg in der Ukraine betroffenen Akademiker zum Austausch mit deutschen Fachkollegen

Prof. Dr. Carmen Bachmann, Universität Leipzig, Mitglied im Rotary Club Leipzig-International, hat schon anlässlich der Kriegssituation in Syrien die sehr erfolgreiche gemeinsame Plattform www.chance-for-science.de für geflüchtete Wissenschaftler (auch Doktoranden) und deutsche Forschungseinrichtungen gegründet.

Nun hat sie kurzfristig eine Online-Konferenz für von dem Krieg in der Ukraine betroffenen Akademiker zum Austausch mit deutschen Fachkollegen ins Leben gerufen. Diese soll stattfinden am 22.04.2022. Die Tagungswebseite (inkl. Flyer auf ukrainisch und russisch) finden Sie unter: chance-for-science.eu.

Sie benötigt dringend Unterstützung bei der Verbreitung der Konferenz – sowohl unter ukrainischen Akademikern als auch unter deutschen Kollegen, um die Tagung mit einem entsprechend vielfältigen Austausch zu füllen.

Mit der Unterstützung durch Rotary und mit Rotariern verbundenen Netzwerken könnten wir hier schnell und unbürokratisch helfen und etwas zur Verbesserung der aktuellen Situation der Wissenschaft beitragen.

Bitte geben Sie den Hinweis auf diese wichtige Initiative in unsere Clubs hinein weiter und senden sie an Rotary Clubs in der Ukraine, soweit schon direkte Kontakte bestehen.

Zuschüsse für Projekte der Rotarischen Clubs

Über die Anträge der Clubs kann der Spendenausschuss künftig Entscheidungen nur im Einklang mit dem Spendenaufkommen in wöchentlichen Schritten unter Beachtung der gesetzten Prioritäten (1. Hilfe in der Ukraine, 2. Hilfe in den Nachbarländern, 3. Hilfe in Deutschland) mit Schwerpunkt bei der Kinder- und Jugendhilfe treffen. Projekte, bei denen sich die Clubs selbst aktiv einbringen, sollen dabei besondere Berücksichtigung erfahren.

Die mit dem Rundbrief Nr. 6 getroffene vereinfachte Regelung zur Vergabe von Spendenmitteln zugunsten geflüchteter ukrainischer Kinder und Jugendlicher in Deutschland muss daher zunächst ausgesetzt werden.

Zuschuss über die Task Force des Deutschen Governorrats (DGR) für Projekte in der Ukraine, in deren Nachbarländern und in Deutschland

  • Gefördert werden 80 % der Projektkosten; der Projekt-Zuschuss ist – unabhängig vom Gesamt-Projektvolumen – auf 10.000 € limitiert; bei Anträgen von Rotaract Clubs kann auf den Eigenanteil verzichtet werden
  • Kooperationsprojekte mit ausländischen Clubs oder anderen gemeinnützigen Organisationen sind möglich
  • Grundsätzlich Begrenzung auf einen Antrag pro Club, Ausnahmen sind bei Projekten mit Priorität 1 (Hilfe in der Ukraine) möglich

Weitere Einzelheiten enthalten der Rundbrief Nr. 7, die neuen Vergabe-Richtlinien und die Antragsformulare/Protokolle:

Die Vergabe-Richtlinien können jederzeit ohne Vorankündigung angepasst werden, sofern sich aufgrund verändernder Voraussetzungen und/oder geänderter gesetzlicher Rahmenbedingungen sowie neuer Erfordernisse die Notwendigkeit dazu ergibt.

Unterstützung der Distrikte durch die Foundation (TRF)

GEÄNDERTE REGELUNG – BITTE BEACHTEN

Die Foundation stellt weiterhin Mittel für die Ukraine-Hilfe aus dem Disaster Response Fund zur Verfügung. Die Regelungen hierzu wurden aktualisiert. Distrikte können nunmehr für Projekte der Clubs 25.000 USD bis zum 31. Dezember 2022 abrufen. Ein Distrikt kann weiterhin mehrere Disaster Response Funds nacheinander beantragen, wenn über den vorherigen berichtet und dieser abgeschlossen ist. Weiterhin können diese Mittel auch außerhalb des eigenen Distrikts in der Ukraine und Polen eingesetzt werden. Distrikte können ihre Zuschüsse kombinieren, um größere Waren- und Ausrüstungslieferungen in die Ukraine und die Nachbarländer zu finanzieren. Nutzen Sie diese Möglichkeiten. Mehr erfahren Sie hier in den Regelungen und in der Anlage (zum Download bitte klicken). 

Angebote, Gesuche & Projekte

Wir stellen Ihnen hier alle eingereichten und durch unsere Redaktion für geeignet bewerteten Inhalte dar. Sie können mit den Filter-Optionen die Darstellung eingrenzen. Klicken Sie für weiterführende Informationen ganz einfach auf das jeweilige Angebot. Dort finden Sie auch die Kontaktdaten der AnsprechpartnerInnen.

All
Flüchtlingshilfe
Transport
Ukrainehilfe
Unterstützungsangebote
Unterstützungsbedarf
Wohnraum

Neuer Eintrag in 3 Schritten

1.

Sie treten über das Formular mit uns in Kontakt und stellen uns die wichtigsten Informationen zur Verfügung. Die Fragen dazu finden Sie in der Mitmachen-Checkliste direkt im Anschluss.

2.

Unsere Redaktion bereitet die von Ihnen bereitgestellten Inhalte dann einheitlich und übersichtlich auf und stellt sie hier auf der Plattform dar. Für Rückfragen melden wir uns direkt bei Ihnen. 

3.

Eine mögliche Kontaktaufnahme erfolgt dann direkt zwischen den Beteiligten und nicht über diese Plattform oder durch uns. Dies ist der schnellste und effizienteste Weg. 

Mitmachen

Checkliste – wenn Sie sich vor der Kontaktaufnahme Gedanke zu einigen der folgenden Fragen machen, kommen wir schneller voran:

  • Generell benötigen wir Antworten auf diese Fragen: Wer (Initiator Club, Distrikt) macht was/will was machen (kurze inhaltliche Beschreibung des Projekts) wann (geplanter Beginn, bereits begonnen, voraussichtliche Dauer) und wo (Ortsangabe, Auslöseort in Deutschland, Schweiz, Österreich u. Liechtenstein, Durchführungsort)?
  • Falls Sie ein Hilfsprojekt anbieten wollen: Wie könnte das Projektes am besten in einem Titel genannt werden? Bedenken Sie dabei, dass der Titel möglichst verständlich sein sollte.
  • Falls Sie Unterstützung für Projekte anderer Clubs anbieten möchten: Wie könnte diese Unterstützung am klarsten in einer Überschrift genannt werden? 
  • Welche zusätzlichen Informationen sollten zu Ihrem Projekt oder Ihrem Angebot noch vermittelt werden? Unser Tipp: Weniger ist mehr, daher fassen Sie sich bitte möglichst kurz.
  • Wer ist bei Ihnen Ansprechpartner/in für Anfragen und auf welchem Weg kann er/sie am besten erreicht werden? Beachten Sie dabei, dass diese Kontaktdaten auf dieser Website öffentlich sichtbar eingestellt werden. Verwenden Sie also ggf. eine separate E-Mail-Adresse, welche nur für diesen Zweck eingerichtet wird.
  • Optional: Haben Sie ein geeignetes Foto, das zur Illustration Ihres Projektes dienen könnte? 

Formular zum mitmachen


























    Häufig gestellte Fragen

    Wie lange dauert es, bis ein Eintrag eingestellt wird, nachdem er eingereicht wurde?

    Ein Team aus Ehrenamtlichen aus der rotarischen Familie (ein Rotarier mit seinem Agentur-Team, ein Rotaracter und eine Interacterin) kümmert sich um das Einstellen der Inhalte. Dies kann je nach Verfügbarkeit sehr schnell gehen (wenige Minuten) oder auch mal etwas länger (zirka ein Tag) dauern. Wenn wir nach zwei Tagen nicht reagiert haben, lohnt sich eine Nachfrage, da es natürlich sein kann, dass auch mal eine Anfrage verloren geht. Dann bitte an redaktion@rotary-fuer-ukraine.de mailen. Dankeschön.

    Woran erkenne ich neue Beiträge?

    Neue Beiträge werden in der Liste immer oben „angebaut“. So können Sie im einem Blick erkennen, was neu ist. Teilweise werden ältere Beiträge auch wieder entfernt, wenn das Angebot bzw. der Bedarf nicht mehr vorhanden ist.

    Wird die Website noch erweitert werden?

    Ja, diese Seite wird nach und nach um weitere Themenfelder ergänzt, um eine möglichst gute Übersicht aus rotarischer Perspektive zu bieten. Wir sind stets offen für Inputs. Denn gemeinsam sind wir stark.

    Ist dieses Portal nur für Rotary Clubs?

    Diese Website richtet sich zwar primär an Rotary Clubs und ihre Mitglieder, jedoch können sich auch Dritte bei den jeweiligen AnsprechpartnerInnen melden. Es geht ja um die Sache. Allerdings behält sich die Redaktion vor, von Fall zu Fall zu entscheiden, ob ein Angebot oder ein Gesuch zu unserer Website passt. 

    Werden hier auch bereits abgeschlossene Projekte dargestellt?

    Ja, wenn sich das Projekt zum Nachahmen eignet und die Darstellung zur Inspiration dienen kann. Sie finden den Bereich mit erfolgreich abgeschlossenen Projekten direkt hier im Anschluss auf der Website.

    Kann über diese Plattform auch für rotarische Ukraine-Projekte gespendet werden?

    Ja, siehe ganz oben auf dieser Website.


    Erfolgreiche Projekte

    Projekte zum Durchklicken

    Durch Klicken auf die Überschriften können Sie sich die Detailinfos anzeigen lassen. 

    D 1880 RC Bautzen/Budyšin – Hilfe vor Ort in Lemberg

    Der Rotary Club Bautzen/Budyšin unterstützt einen Spendenaufruf des Ökumenischen Domladens Bautzen für den Wolodymyr Fonds in Lviv/Lemberg. Der Kontakt nach Lemberg baut auf den Projekten des Fonds in den Jahren 2015 bis 2017 auf. (https://rotary.de/clubs/distriktberichte/hilfe-fuer-lemberg-a-9858.html). Im Jahre 2017 waren Mitglieder des Clubs per Bus zu einer mehrtägigen rotarischen Studienfahrt in Lviv/Lemberg – ebenso wurden z.B. 2021 durch den Club drei Projekte der Stiftung gefördert. Aktuell kümmert sich die Stiftung um die Betreuung von Flüchtlingen, die vom Bahnhof in Lviv/Lemberg aus weiterreisen oder in der Stadt und Region bleiben wollen, insbesondere Essen und Trinken, medizinische und soziale Hilfen sowie Vorbereitung und Durchführung von Hilfstransporten nach Kiew und in die Ostukraine (medizinische und hygienische Materialien.

    Kontakt
    Peter-Paul Straube
    RC Bautzen/Budyšin
    Ökumenischer Domladen Bautzen e.V.
    An den Fleischbänken 5
    02625 Bautzen
    info@domladen-bautzen.de
    www.domladen-bautzen.de
    +49160/98521885

    D 1880 RC Oberpfälzer Wald fördert Einsatz von Journalisten

    Die Wahrheit über den Krieg verbreiten helfen will der RC Oberpfälzer Wald. Der Club hat russisch-ukrainische Journalisten gefunden, die bereit sind, über den Krieg in Richtung Russland zu informieren. Die Journalisten sollen Artikel mit der Wahrheit über den Krieg in russischer Sprache verfassen und diese Informationen nach Russland über emails mit pdf-Anlage und social media (z.B. Telegram) verbreiten.

    Kontakt
    Dr. Heinrich Berr
    RC Oberpfälzer Wald
    Tel. 0171-7562516
    ost-euro@t-online.de

    D 1810 RC Mittelmosel-Wittlich „Mosel macht Schule“

    Der RC Mittelmosel-Wittlich hat zu einer Online-Weinprobe eingeladen, deren Erlös für Geflüchtete aus der Ukraine und für den Verein Zeltschule eV eingesetzt wird. Sechs Flaschen Wein kosten 99 Euro, wovon ein Teil an die Ukraine-Flüchtlinge gehen. Die Zeltschule baut Schulen im libanesisch-syrischen Grenzgebiet, wo hunderttausende Flüchtlingskinder in Lagern leben.

    Kontakt
    Rolf Gänz
    06531-50197-444
    WWW.mosel-macht-schule.de

    D 1820 RC Wiesbaden-Kochbrunnen – Zehn Tonnen geliefert

    Hilfeleistung im Akkord schafft der RC Wiesbaden-Kochbrunnen zusammen mit einer Reihe weiterer Clubs in der Region. In der einen Woche konnten sechs Autos vollbeladen losfahren, die Woche drauf waren es acht Transportfahrzeuge. Die Menge an Hilfsgütern, die über die Verbindungsleute in der Ukraine bis in heftig umkämpfte Gebiete gebracht wurden, belief sich auf über 10 Tonnen. Dank direkter Kontakte mit Gemeindeverwaltungen wird die Verteilung der Waren interkommunal übernommen. Zusätzlich wird das rotarische Netzwerk in der Ukraine eingeschaltet.
    Für das hervorragende Zusammenwirken mit den vielen Clubs in der Region nur ein Beispiel: Vom Rotaract Club Nassau wurden Schlafsäcke, warme Unterwäsche, Hygieneartikel und Batterien geliefert, Mitglieder des Rotary Clubs Wiesbaden-Nassau sammelten Kinderkleidung. Dabei ist ein Netzwerk von Helfern aktiv, die wiederum Firmen ansprechen und auf diese Weise eine beeindruckende Unterstützung organisieren.
    Inzwischen sind die ersten Flüchtlinge aus der Ukraine in Wiesbaden eingetroffen und werden bei rotarischen und anderen Familien unterkommen.

    Kontakt
    Thilo von Debschitz
    Präsident Rotary Club Wiesbaden-Kochbrunnen
    tvd@q-home.de

    D 1900 RC Essen/RC Paderborn mit der Björn Steiger Stiftung vor Ort in Chelm

    Die Björn Steiger Stiftung, die seinerzeit die Notrufnummern 110 und 112 national und später europaweit erkämpft und in Deutschland die Anfänge für ein funktionierendes Rettungswesen gelegt hat und auch international agiert, hat sich zusammen mit Rotary Clubs im Distrikt 1900 zu einem beeindruckenden Hilfsprojekt zusammen getan: nach schneller telefonischer Absprache untereinander sofort der Aufruf bei den Rotary Clubs und die Einrichtung einer Hotline bei der Stiftung – so konnte der Einsatz an der polnisch–ukrainischen Grenze am Standort Chelm (Eisenbahnübergang Kiew/Lemberg – Warschau; 65.000 Einwohner große Stadt) innerhalb von nur vier Tagen beginnen. Meldungen von Rotary Clubs, u.a. Essen und Paderborn, zu ehrenamtlicher Tätigkeit an der Grenze kamen sogleich. Arzteinsatz und Einsatz von Rettungssanitätern ergänzen sich; Traumatherapeuten müssen noch dazu kommen. Die Einsatzzeit ist auf dem Hintergrund der jetzigen Kriegssituation nicht vorauszusehen; geplant wird zunächst auf zwei Monate.

    Kontakt
    Prof. Dr. Jürgen Gramke, RC Essen, Vorsitzender des Präsidialrats der Björn Steiger Stiftung
    ukraine-hilfe@steiger-stiftung.de, Tel 07195 – 30 55 – 555

    D 1820 – Aufnahme für unbegleitete Minderjährige

    Die Idee von D 1820-Jugenddienst-Chair Kurt Wengenroth war einfach: Flankierend zu der staatlich organisierten Flüchtlingshilfe könnte sich Rotary mit seiner Kompetenz in der Jugendbetreuung in einem Patenschaftsmodell für unbegleitete Minderjährige aus der Ukraine einbringen. Der lokale Rotary Club muss sich dazu an das jeweilige Jugendamt wenden, vermittelt im ersten Schritt Gasteltern und fördert anschließend die Sprachentwicklung. Die Patenschaft soll aber weiter gehen als der klassische Jugendaustausch, da zum gegenwärtigen Zeitpunkt die Option der Rückreise in das Heimatland nach Ablauf eines Jahres mehr als unsicher ist. So könnte sich im nächsten Schritt, wieder in Abstimmung mit dem Jugendamt, das rotarische Netzwerk um eine passende Ausbildung und eine preiswerte Unterkunft bemühen, wenn die Unterkunft bei den Gasteltern nicht mehr möglich ist. Soweit die daraus erwachsenden finanziellen Lasten für den einzelnen Club zu groß werden, könnten auch Patenschaften mehrerer Clubs begründet werden.

    Kontakt
    Dr. Kurt Wengenroth
    kurt.Wengenroth@Rotary-D1820.de
    +49 151 618 926 41

    D 1800 RC Helmstedt holt die Flüchtlinge

    Der RC Helmstedt und ein örtliches Fuhrunternehmen haben den Transfer ukrainischer Flüchtlinge nach Niedersachsen ermöglicht. Durch unterschiedliche Kontakte zu Hilfsorganisationen in Berlin war klar, dass vor allem die Transportmöglichkeiten für Geflohene aus der Ukraine innerhalb Deutschlands ein großer Bestandteil eines Hilfspaketes sein sollten. Neben Kleider- und Lebensmittelspenden ist nach Aussage des Leiters des Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten in Berlin eine Mitfahrgelegenheit von großer Bedeutung. Aus diesem Grund organisierte der Präsident des RC Helmstedt, Jan-Michael Schmid, in kürzester Zeit große Reisebusse, kontaktierte die Flüchtlingsunterkünfte, prüfte Aufnahmekapazitäten und stellte ein Lunchpaket zusammen.
    Am einem Samstagmorgen fuhr er gemeinsam mit dem Fuhrunternehmen Duckstein & Pollitz und zwei Dolmetscherinnen in Richtung Berlin. So sprachen die Rotarier ankommende Ukrainer am Hauptbahnhof an und boten mit Flugzetteln in ukrainischer Sprache die Möglichkeit zur kostenfreien Busfahrt in andere Landesaufnahmezentren außerhalb Berlins an.

    Kontakt
    Jan-Michael Schmid
    0171-5321413

    D 1800 RC Rehburg-Loccum am Kloster

    „Siegfried Hein und Friedel Stratmann, beide jenseits der 70, haben gezeigt, was sie zu leisten in der Lage sind: auf einer 5000-Kilometer-Tour an die moldawisch-ukrainische Grenze und zurück. Marius Rasnita, der unter anderem rumänisch spricht, und die ukrainischen Sprachkenntnisse von Volodimyr Chipenko ebneten dem motorisierten Quartett den Weg.“ So beginnt eine Geschichte über den Transport von Rehburger Desinfektionsmitteln für eine Geburtsstation in Odessa am Schwarzen Meer, die inzwischen ihr Ziel gefunden haben.
    Von der Reise mit zahlreichen Eindrücken, manchen Schikanen und erschöpfter Rückkehr berichtet das Rotary Magazin unter https://rotary.de/clubs/distriktberichte/70plus-laesst-sich-nicht-stoppen-a-19764.html.
    In einer Lagerhalle in Steyerberg wird auch zukünftig sortiert, fachgerecht abgepackt und mehrsprachig beschriftet. Die Spendenbereitschaft ist weiterhin groß: So wurde ein 40-Tonner mit fast 700 Paketen auf die Reise nach Moldawien geschickt. Der Weg über Österreich, Ungarn, Rumänien und Moldawien ist deutlich weiter als die direkte Verbindung Richtung Osten durch Polen, aber nur so sind Hilfslieferungen in die Region Odessa noch möglich.
    Bei der Aktion helfen eine Reihe weiterer Clubs, so etwa Round Table in Minden und Peine, Lions in Hamburg, der RC Stolzenau und der RC Nienburg-Neustadt.

    Kontakt

    (folgt)

    D 1800 / D1820 Clubs aus Hildesheim, Braunschweig und Wiesbaden organisieren medizinische Hilfsgüter nach Mariupol und Lemberg

    Der RC Hildesheim hat einen Hilferuf von der Jüdischen Gemeinde und dem RC Lemberg erhalten. Dringend benötigt werden medizinische Güter für die akute Versorgung von Verletzten. Daraufhin wurden zusammen mit einigen anderen Rotary Clubs aus Braunschweig Heinrich der Löwe und Wiesbaden-Nassau Lieferungen von medizinischen Hilfsmitteln in die Ukraine organisiert.
    Freundin Bärbel Storch vom RC Wiesbaden-Nassau organisiert und fährt den Transport an die polnisch/ukrainische Grenze in Begleitung eines ortskundigen Ukrainers. Dadurch ist gewährleistet, dass die Hilfssendungen auch direkt vor Ort ankommen.
    Am 10./11. März fuhr der erste Transport mit Hilfssendungen vom Helios Klinikum Hildesheim über Wiesbaden nach Mariupol.
    Udo Noack, Beauftragter des Deutschen Governorrates (DGR) für den Internationalen Dienst, National Coordinator Intercountry Committees Germany, hatten die Verbindung hergestellt. Axel Richter vom RC Hildesheim hatte die Organisation übernommen.
    Bei einer weiteren Fahrt mit medizinischen Hilfsgütern zum RC Lemberg am 17./19. März waren gleich 5 Rotary Clubs beteiligt: RC Braunschweig Heinrich der Löwe, Hildesheim und Hildesheim Rosenstock sowie Wiesbaden-Nassau und der RC Lemberg. Noch in der Nacht wurde der Eingang der Hilfsendungen per WhatsApp dankbar aus der Ukraine bestätigt.

    Kontakt
    Prof. Dr. Axel Richter
    Telemannstrasse 1A
    31141 Hildesheim
    +49 173 8746756
    axel@richter-hildesheim.de

    D 1800 RC Sangershausen und RC Eilsleben-Mansfelder Land schicken Gulaschkanone

    Zwei Rotary Clubs aus Sachsen-Anhalt unterstützen die vor dem Krieg fliehenden Ukrainer. Nach ersten Sachspenden und 40.000 Fertiggerichten will man nun auch eine Gulaschkanone auf den Weg schicken. Darüber berichtet das Rotary Magazin (https://rotary.de/clubs/distriktberichte/feldkueche-und-warme-mahlzeiten-sollen-helfen-a-19787.html). Hier ein Auszug aus dem Bericht:
    Und dieser Transport soll nicht der letzte aus Sachsen-Anhalt gewesen sein. „Nachdem unsere Freunde an der ukrainischen Grenze uns gebeten haben weiterzumachen und auch schon weitere Spenden auf unserem Konto eingegangen sind, wollen wir das Projekt im gleichen Tempo fortsetzen“, kündigt Bernd Aberle vom RC Sangerhausen an. Diesmal soll ein Lkw mit etwa 34 Paletten Fertiggerichten sowie zusätzlich einer Gulaschkanone, die man bereits beschafft hat, aufbrechen. Dabei bitten die Initiatoren noch einmal um finanzielle Unterstützung.
    Für den insgesamt vierten Hilfstransport waren innerhalb einer Woche mehr als 50.000 Euro gesammelt worden, wobei mehrere Rotary Clubs – darunter sogar einer aus Australien – das Vorhaben unterstützten.

    Kontakt
    Ralf Poschmann
    rotary.sgh@gmx.de
    0175 1672938

    D 1842 Gemeinschaftsprojekt „Medizinische Hilfsgüter für die Ukraine“ - Zusammen sind wir stark!

    Als Anfang März in einem Online-Meeting Möglichkeiten zur Unterstützung der Ukraine besprochen wurden, hat keiner geahnt, dass sich daraus innerhalb kürzester Zeit unter Federführung der Münchner Clubs ein so bedeutsames, internationales Hilfsprojekt entwickeln würde!

    Mittlerweile engagieren sich in dem Projekt „Medizinische Hilfsgüter für die Ukraine“ über 20 Clubs aus München, dem Münchner Umland, dem Distrikt 1842, Rotary Clubs aus der Ukraine sowie den USA und last but not least auch die Münchner Rotaract Clubs.

    Innerhalb kürzester Zeit hat sich ein Team zusammengefunden, das Krankenhäuser in der Ukraine mit dringend benötigten Medikamenten und medizinischen Gütern versorgt. Dabei koordiniert und priorisiert ein internationales Ärzteteam unter der Leitung von Dr. Irene Mindjuk und Prof. Dr. Stefan Hargasser entsprechende Anfragen aus der Ukraine. Die Münchner Clubs übernehmen, in enger Zusammenarbeit mit diesem Team, Einkauf und Beschaffung der Arzneimittel und organisieren über die Hilfsorganisation Open e.V. den Transport bis zu den Zielorten in der Ukraine.

    Zukünftig sind zum Teil auch direkte Lieferungen an die Grenze und die Übernahme und Verteilung an Krankenhäuser innerhalb der Ukraine durch lokale Rotary Clubs geplant. Die Koordination übernimmt dabei der Gründungspräsident des RC Ukraine Unity Borys Bodnar.

    Durch die Bündelung der vielfältigen Kontakte und Kompetenzen im rotarischen Netzwerk ist es gelungen, dringend benötigte Medikamente zu sehr günstigen Konditionen in großen Mengen zu beziehen und zeitnah, ohne großen bürokratischen Aufwand, zu Kliniken in der Ukraine zu bringen. Aus jedem gespendeten Euro lässt sich so ein Vielfaches an Warenwert realisieren und die Spendengelder können außergewöhnlich effektiv eingesetzt werden.

    Mittlerweile konnten bereits Arzneimittel und medizinische Hilfsgüter zu einem sonst üblichen Verkaufswert von mehr als einer halben Million Euro in Krankenhäuser in Tschernihiw, Lwiw, Odessa, Charkiw und Mykolajiw geliefert werden. Die meisten dieser Städte wurden sehr stark bombardiert und die Kliniken dort benötigten daher besonders dringend Medikamente zur Versorgung von Schwerstverletzten.

    Bei den Lieferungen handelt es sich zum einen um Hilfsmittel zur Behandlung von kriegsbedingten Verletzungen wie etwa: blutstillende Medikamente, Tourniquets (spezielle Gurte um lebensbedrohliche Blutungen zu stoppen), Verbands- und Nahtmaterialien, Infusionsbestecke, Schmerzmittel, Aorten- Prothesen (zur Behandlung von Gefäßverletzungen oder Aneurysma-Rupturen) und Desinfektions- mittel.

    Aber auch Medikamente für chronisch kranke Patienten werden geliefert, wie z.B. blutdrucksenkende Mittel, Insulin, anti-epileptische Medikamente (speziell für eine Kinderklinik in Odessa), Schilddrüsentabletten und Antibiotika.

    Weitere größere Lieferungen werden gerade vorbereitet und gehen dann an die Krankenhäuser in o.g. Gebieten, wie auch zu Kliniken in Dnipro, Riwne, Ternopil, Saporischschja und Kiew.
    Aktuell wird versucht, dringend benötigte Vac-Pumpen mit Zubehör sowie C-Bögen für die anfragenden Krankenhäuser zu organisieren. Eine Unterstützung in diesem Bereich wäre sehr willkommen.

    Die entsprechenden Prozesse in diesem Projekt „Medizinische Hilfe für die Ukraine“ werden – angefangen von Einkauf, über Transport bis hin zur Auslieferung der Medikamente in die jeweiligen Krankenhäuser – durchgehend sorgfältig dokumentiert und sind in jeder Phase nachvollziehbar und transparent.

    Unterstützt wird die Initiative der Münchner Rotary Clubs auch von der Ukrainischen Gemeinde in München, sowie von Nicht-Rotariern, die durch humanitäre Hilfe das Leid in diesem europäischen Land lindern und den Menschen dort helfen wollen. Auch eine Zusammenarbeit mit Rotary Clubs und ukrainischen Organisationen in den USA läuft gerade an.

    Die Münchner Rotaract Clubs bringen sich aktiv mit einem eigenen Unterprojekt „Notfallkits zur Erstversorgung und Rettungswägen“ ein.In Abstimmung mit Notärzten und Rettungssanitätern erstellen sie Inventarlisten für dringend benötigte Notfallkits zur Erstversorgung von Verletzten in Kriegsgebieten und verhandeln günstige Konditionen mit entsprechenden Lieferanten.

    In Kooperation mit der Ukrainischen Freien Universität München organisieren die Rotaracter zudem Spenden für den günstigen Ankauf gebrauchter Rettungswägen (i.d.R. ca. 15000 Euro pro Fahrzeug), die dann bepackt mit Medikamenten und medizinischen Equipment in die Ukraine überführt werden. Um auch weiterhin so effektiv helfen zu können, wurde beim RDG ein Unterkonto eingerichtet, mit dessen Spenden die Aktionen weiter unterstützt werden können:

    Rotary Deutschland Gemeindienst e.V. Deutsche Bank AG
    IBAN: DE80 3007 0010 0394 1200 00 BIC: DEUTDEDD

    Verwendungszweck: P2370, C75348, Humanitäre Hilfe (Clubname des Spenders angeben!)

    Bitte unbedingt o.g. Verwendungszweck angeben, bei Spenden von Nicht-Rotariern zudem vollständigen Namen und Adresse zur Ausstellung von Spendenbescheinigungen.

    Kontakt:
    Christine Boos (RC München-Bavaria)
    Kontaktstelle „Möglichkeiten der Hilfe in der Ukraine“ im Distrikt 1842 c.boos@cmn-consult.com

    D 1900 - RC Bad Oeynhausen-Minden - Hilfskonvoi in die Ukraine unterwegs

    Auf Initiative des rotarischen Freundes Frank Wolter vom RC Bad Oeynhausen-Minden startete am 4. März ein kurzfristig und professionell organisierter Hilfskonvoi in Richtung Ukraine. Innerhalb von einer Woche konnten nötiges medizinisches Material, wie Verbandsmaterial, blutstillende Verbände und mehr organisiert werden.

    Rotarier Martin Schröder, ebenfalls RC Bad Oeynhausen-Minden, stellte zwei 40-Tonner aus seiner Spedition zur Verfügung, welche den Konvoi begleiten. Auch dank der schnellen umfassenden Berichterstattung der lokalen Medien konnten warme Bekleidung, Decken, Konserven, Kindernahrung und Windeln gesammelt werden, um die Flüchtenden und die Menschen in der Ukraine bei den eisigen Temperaturen zu unterstützen und die erste, größte Not zu lindern. Der Club bedankt sich bei den zahlreichen Spendern, welche so umgehend reagiert haben.

    Die niederländischen Freunde aus der Provinz Gelderland vom RC Oldebroek-Elburg haten sich zuvor entschlossen, die Aktion zu unterstützen. Eine großzügige Spende hatte den Club für das Projekt erreicht, darüber hinaus sind die Niederländer Teil des Konvois. Auf dem Rückweg will der Konvoi flüchtenden Ukrainern eine Mitfahrgelegenheit bieten. Pastor Frieder Küppers von der St. Marien-Kirchengemeinde und die jüdische Kultusgemeinde Bielefeld haben sich bereit erklärt, den Geflüchteten Kirchenasyl zu bieten.

    Momentan werden Verbindungen geknüpft, um in der Ukraine zu unterstützen. Es sollen langfristige Kooperationen entstehen. Hierfür werden Geldspenden eher als Sachspenden benötigt, welche zielgerichtet, ohne Verwaltungskosten, den Menschen in der Ukraine dienen werden.

    https://rotary.de/clubs/hilfskonvoi-in-die-ukraine-unterwegs-a-19740.html?newsletter=366

    Kontakt

    Frank Wolter

    info-bo@artemed.de

    D 1880 – RC Zeitz - Hilfe für Flüchtlinge in Moldau

    Aus der Region Zeitz kommt rotarische Hilfe für Ukraine-Flüchtlinge, die es über die Grenze in die Republik Moldau geschafft haben.

    Stefan Leier ist Bürgermeister der Gemeinde Gutenborn in Sachsen-Anhalt und Mitglied des RC Zeitz. Seit dem russischen Überfall auf die Ukraine bewegt ihn die Situation der Menschen dort und die Frage, wie man ihnen helfen kann. Über die zentrale Internet-Plattform für Ukraine-Hilfsprojekte der deutschsprachigen Rotary Clubs (www.rotary-fuer-ukraine.de) stieß er dabei auf ein Projekt der Dänin Charlotte Noer Petersen, die sich in Moldau unter dem Dach von „Pilgrims International“ in einem Auffanglager für Geflüchtete in Riscani (Republik Moldau) engagiert. Die gemeinnützige Organisation macht seit über 25 Jahren Kinder- und Jugendsozialarbeit in dem osteuropäischen Land und kümmert sich seit Kriegsbeginn um die Aufnahme, Unterbringung, Betreuung und Verpflegung von Geflüchteten.

     In einem Appell, den der Bürgermeister an die Einwohner der Gemeinde richtete, heißt es: „Während die große Politik um Ideen und Vorschläge ringt, wie der Eskalation entgegengewirkt und der russische Präsident zum Stopp seines Krieges in der Ukraine bewegt werden kann, können wir – jede und jeder Einzelne von uns – nur versuchen, durch humanitäre Unterstützung zu helfen, wo Hilfe gebraucht wird. Aber auch das ist wichtig und enorm relevant.“ 

    Da zugleich auch in der Gemeinde Gutenborn kommunale wie auch private Wohnungen und Unterkünfte zur Unterbringung geflüchteter Menschen hergerichtet werden, erweiterte der Bürgermeister seinen Appell an die Bürger und bat um Einrichtungsgegenstände wie Betten, Schränke, Tische und Stühle. „Ich bitte Sie, wer immer die Möglichkeit einer Unterbringung oder Unterkunft hat, diese zur Verfügung zu stellen“, so Stefan Leier. Die Resonanz war auch in diesem Fall ausgesprochen positiv.

    Inzwischen ist der erste Hilfstransport in Richtung Riscani in Planung – maßgeblich unterstützt vom RC Zeitz. Und es ist vorgesehen, ukrainische Flüchtlinge nach Zeitz zu transportieren, um ihnen hier für die nächsten Wochen und Monate eine neue Heimat zu bieten.

    https://rotary.de/clubs/distriktberichte/hilfe-aus-zeitz-fuer-fluechtlinge-in-moldau-a-19760.html

    Kontakt

    Stefan Leier

    Stefan.leier@gmx.de

    D 1940 - RC Berlin-Platz der Republik - Freiwilligenschulung zum Projekt „Raum für ukrainische Flüchtlinge“

    In dem Projekt „Raum für ukrainische Flüchtlinge“ sollen Gastfamilie und Flüchtlingsfamilie schon zusammengebracht werden, bevor sie an ihrem Flüchtlingsziel ankommen. Das gibt den Flüchtlingen etwas mehr Sicherheit. Das ist zeitaufwändiger, weshalb viele Freiwillige benötigt werden.

    Bei der Freiwilligenschulung erhalten alle Freiwilligen die gleiche Einführung in die Prozesse und Datenstruktur. Die Schulung wird von Freund Peter Konhusner, Projektkoordinator, durchgeführt. Die Trainingseinheiten waren sehr erfolgreich – das Volunteer-Team besteht mittlerweile aus 25 Mitgliedern. Je mehr es noch werden, desto besser. Am Ende der Ausbildung übernimmt Mura Rike Cammann dann die konkrete Missionsplanung mit allen Beteiligten.

    Kontakt

    Jörg M. Haas

    0151 64330522

    D 1842 - RC Rosenheim-Innstadt - Medizinische Hilfsmittel

    Dank zahlreicher Unterstützerinnen und Unterstützer sowie persönlichem Engagement startete ein vom RC Rosenheim-Innstadt initiierte LKW mit medizinischen Hilfsmitteln erfolgreich in Richtung Ukraine. Weitere sollen laut Hans-Georg Schmidt, Präsident vom RC Rosenheim-Innstadt, folgen. „Mit großer Selbstverständlichkeit beteiligen wir Rotarier uns weltweit an diversen Hilfsaktionen. Aktuell bringen wir von Rosenheim aus über unsere Klinikkontakte insbesondere über Dr. Markus Wöhr und Dr. Thomas Beck gezielt benötigte medizinische Hilfsmittel in Höhe von rund 15.000 Euro auf den Weg“, so Schmidt.

    Past Governor Dr. Hans-Ulrich Heininger, RC Rosenheim-Innstadt, hat bereits 2021 ein großes Hilfsprojekt für ein TBC-Kindersanatorium in der Ukraine auf die Beine gestellt. Er befindet sich seit Kriegsbeginn in einem Dauer-Hilfe-Modus. Langjährige Kontakte mit Tscherkassy in der Ukraine sowie zu Rotary Clubs in Polen und der Ukraine ermöglichen es nun, medizinischen Bedarf und Geräte direkt vor Ort anzuliefern, wo sie benötigt werden. Dies betrifft insbesondere Hilfsmittel, um die der RC Rosenheim-Innstadt gezielt vom Zentralkrankenhaus in Tscherkassy gebeten wurde.

    So steuerte Senator h.c. Peter Rösner von der Klinik Bad Trissl über die Meditrade GmbH Kiefersfelden unbürokratisch Nasenschutz, OP-Kleidung u.a. bei. Dr. Markus Wöhr vom RC Rosenheim-Innstadt konnte gemeinsam mit der Romed Klinik Rosenheim Infusionslösungen, Medikamente (z.B. Antibiotika) und OP-Instrumentarien sowie Nahtmaterial organisieren und verladen. Die Spedition Dettendorfer stellte aufgrund der Unterstützung des RC Rosenheim den LKW zur Verfügung. Dr. Deerberg-Wittram, Geschäftsführer der RoMed Kliniken ermöglichte zudem schnell und effizient die Infrastruktur zur Beschaffung und Lagerung des Materials.

    Neben Sachspenden im Wert von ca. 29.000 Euro gingen bei beiden Rosenheimer Rotary Clubs zudem alleine von Mitgliedern, Freunden und Bekannten über 30.000 Euro an Spendengeldern ein, die ebenfalls für die Anschaffung medizinischen Materials verwendet werden.

    Der erste Transport mit 10 Paletten Medizin-Artikel ist am 15.März in Cherkasy eingetroffen, ein weiterer Transport mit medizinischem Material ist in Vorbereitung.

    D 1940 - Friedensdemo der Berliner Rotarier für Frieden in der Ukraine

    Am Abend des 2. März 2022 demonstrierte Rotary für den Frieden am Brandenburger Tor in Berlin mit Bannern, Schildern, ukrainischen Fähnchen, Ständern und Kerzen. Der RC Berlin-Tiergarten rief  und alle kamen: Rotarierinnen und Rotarier mit Partnern und Kindern aus vielen Clubs aus Berlin, Umgebung und aus dem ganzen Distrikt, die weiteste Anreise haten Rotarier vom Rotary Club Hiddensee. Und es kam auch zahlreiche Unterstützung von Inner Wheel, Rotaract und Interact. Über 150 Personen versammelten sich bei gutem Wetter und niedrigen Temperaturen. Alle diskutierten untereinander intensiv über die aktuelle Lage, besonders in der Ukraine.

    Holger Knaack, Past RI-Präsident, kam mit seiner Frau angereist und betonte: „Rotary ist unpolitisch und diese Mahnwache verdeutlicht den Einsatz von Rotary für den Frieden und die internationale Völkerverständigung.“ Viele Freundinnen und Freunde tauschten sich über Unterstützung für die Ukraine und die laufenden oder geplanten Aktionen aus.

    Martin Klein, Governor des Distrikts 1940, berichtete von seinen Diskussionen mit dem ukrainischen Governor und rief auf, die Distrikt-Spendenaktion für die Unterstützung der Flüchtlinge zu beachten.

    Ein Team eines ukrainischen Lokalsenders erstellte eine kurze Reportage über die Veranstaltung und dankte für die Unterstützung.

    Kontakt

    Martin Klein

    0160-90633007

    klein@ellcie.com

    D 1830 - RC Künzelsau-Öhringen sammelt Spenden

    Präsident Dieter Klaiber erhielt einen Spendenaufruf aus der Ukraine, der über Governor nominee Hans Hinrich Kruse initiiert wurde. Diesem Aufruf sind spontan einige Freunde unseres Clubs gefolgt und haben binnen eines Tages benötigte Waren (u.a. Hygieneartikel, medizinische Ausrüstung, Lebensmittel und Kleidung) im Wert von ca. 5.000 Euro zusammengestellt und am Treffpunkt beim Betriebshof der Firma Hütter angeliefert. Hütter-Reisen organisierte einen Sondertransport in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Jugendwerk an die Ukrainische Grenze. Empfänger der Spenden war der RC Ukraine United, ein Passport-Club aus Lviv (Lemberg). Durch den direkten Kontakt zu diesem Club konnten wir die Aktion durchführen und für die vom Krieg betroffene Bevölkerung notwendigen Spenden auf den Weg bringen. Zwischenzeitlich liegt auch die Rückmeldung vor, dass unsere Spende in Lviv angekommen ist und man sich sehr darüber gefreut hat.

    Kontakt

    Sascha Haas

    info@saschahaas.de

    07062-6759940

    D 1820 – RC Hanau und RC Frankfurt/M.-Römer

    Die RC Hanau und RC Frankfurt/M.-Römer helfen gemeinsam beiderseits der polnisch-ukrainischen Grenze, u.a. mit Hilfsgütern, die der Aufrechterhaltung einer Infrastruktur in den Flüchtlingseinrichtungen dienen.

    Kontakte

    Michael Kötter, RC Hanau

    0171 8022977

    Maximilian Kötter, RC Frankfurt/M.-Römer

    0170 4154157

    D 1820 – RC Baunatal und RC Kaufungen-Lossetal

    Der RC-Baunatal und der RC Kaufungen-Lossetal unterstützen die Ukraine-Hilfe des polnischen RC Chełm mit Spenden. Der RC Chełm, mit fünfzehn Mitgliedern im Südosten Polens an der Grenze zur Ukraine gelegen, hilft den Flüchtenden unmittelbar an der Grenze.  In einem Online-Meeting der Clubs Baunatal und Kaufungen-Lossetal schilderte die Präsidentin des RC Chełm, Agnieszka Grzywaczewska, dass die Warteschlange gen Westen zeitweilig 60 Kilometer misst. Die Menschen wurden wegen der Kälte inzwischen mit Thermo-Unterwäsche und Hygieneartikeln versorgt.

     

    Auch kleine Esspakete und Getränkeportionen können über die Grenze gebracht werden. Der RC Chełm hat inzwischen seine finanziellen Möglichkeiten weitgehend erschöpft und freut sich, dass erste Spenden auf sein Clubkonto eingezahlt werden. Die Clubmitglieder in Baunatal und Kaufungen-Lossetal prüfen, wie man Flüchtlinge von Chełm nach Deutschland zur Aufnahme im Raum Kassel bringen kann. Der RC Baunatal nimmt Geldspenden über seinen Förderverein Rotary Baunatal e. V. entgegen.

    Kontakt

    Ralf Flohr, RC Baunatal

    0175 2209007

    D 1820 – RC Groß-Gerau Rhein-Main hilft Ivano-Frankivsk

    Hartmut Berger vom RC Groß-Gerau Rhein-Main bittet um Spenden für die Universitätsklinik in Ivano-Frankivsk. Russische Fallschirmspringer lieferten sich in der Nacht zum 3. März Gefechte mit ukrainischen Soldaten in der Umgebung von Ivano-Frankivsk und Lviv. Die Ärztinnen und Ärzte der Klinik versorgen die Verwundeten und stellen Pakete mir medizinischen Materialen für die Front zusammen. Gleichzeitig organisieren sie die medizinische Versorgung.

    Kontakt

    Hartmut Berger

    Hartmut.berger@posteo.de

    D 1820 – RC Frankfurt Rhein Main und RC Frankfurt Alte Oper

    Vier Krankenhäuser in Lviv (Lemberg) erhalten auf deren Anforderung hin medizinische Hilfsmittel. Ansprechpartner ist die Organisation www.freundehelfenkonvoi.de, eine von der Stiftung der Round Tabler getragene Organisation, die aufgrund ihrer Weihnachtspäckchen Aktion feste Ansprechpartner in Polen und der Ukraine hat. Verbindungsmann ist Alex Heinelt, RC Warschau-Goethe.

    Kontakt

    Philipp Baum, RC Frankfurt Rhein Main,

    für das Thema Sammeln von medizinischen Hilfsgütern, speziell auch Verbandskästen und

    0151 22662663

    Henning von Vieregge, RC Frankfurt – Alte Oper, als genereller Ansprechpartner

    0172 7825430

    D 1930 - RC Hohenkarpfen-Tuttlingen kooperiert mit Round Table

    Auf Initiative der kommenden Präsidentin des RC Hohenkarpfen-Tuttlingen, Dr. Heike Ebert, wurden bei den Trossinger Hausärzten und Apotheken Medikamente für die Ukraine gesammelt. Die Unterstützung war so überwältigend, dass mehrere Pakete mit Medikamenten zusammenkamen. Den Transport in die Ukraine übernahm der RC Hohenkarpfen-Tuttlingen, der sich hierfür der Aktion von Round Table „Hilfskonvoi für die Ukraine – Hilfe, die ankommt“ angeschlossen hat. Hierbei wird auf bewährte Kontakte und Netzwerke aus früheren Aktionen zurückgegriffen, damit die Hilfe zielgerichtet ankommt. Die Logistik für den Bereich Medizintechnik hat die Firma Hermann Medizintechnik GmbH übernommen, bei der sich die Geschäftsführer Daniela Hermann (RC Hohenkarpfen-Tuttlingen) und Florian Hermann (Round Table Tuttlingen) persönlich engagieren. So sind bereits mehrere LKWs mit medizinischen Geräten, OP-Sets, Spritzen etc. sowie den gesammelten Medikamenten in der Ukraine angekommen. Nähere Information zu dieser Aktion für den Bereich Tuttlingen sind im Internet unter rt218.round-table.de/ zu finden.

    https://rotary.de/clubs/distriktberichte/rc-hohenkarpfen-tuttlingen-sammelt-medikamente-fuer-die-ukraine-a-19792.html?newsletter=366

    Kontakt

    Daniela Hermann

    daniela.hermann@hermann-medizintechnik.de

    D 1820 - RC Eschwege

    Am 27.02. telefonierte ich mit meinem Präsidenten und berichtete davon, dass ich mit meinen Mitarbeitern eine Spendenaktion für unsere ukrainischen Mitmenschen organisiere. Genau gesagt, kaufen wir Babynahrung, Windeln, Baby- und Kinderanziehsachen, Duschgel, Zahnbürsten, Damenbinden, usw., verpacken diese in Pakete und überreichten sie einem Eschweger Hilfsverein, die sämtliches via Spedition an die polnisch-ukrainische Grenze bringen werden. Ganz spontan und mit voller Überzeugung hat Freund Köhne sofort entschieden, dass der RC Eschwege ebenfalls hilft. Er beauftragte mich, für 1000 Euro Windeln, Babynahrung und Anziehsachen sowie wärmende Decken zu besorgen. Gemeinsam entschieden wir dazu, notwendige Medikamente zu besorgen. So habe ich bei meiner Apotheke des Vertrauens angefragt, die uns sofort mehrere Pakete mit Schmerzmitteln für Erwachsene und Hustensaft für Kinder zusammengestellt hat. Liebenswerterweise hat die Apothekerin, Ute Hector, einen ganzen Karton mit Medikamenten hinzu gespendet. Meine Mitarbeiter haben anschließend alle Kartons gepackt und mit einem Inhaltsverzeichnis versehen. Aus dieser Packaktion stammte das Video.
    Am 02. März habe ich gemeinsam mit drei rotarischen Freunden (einer davon unser rotarischer Freund und Bürgermeister Alexander Heppe) und einer rotarischen Freundin alle Pakete dem Verein „Eschwege hilft e. V.“ überreicht (dazu gibt es ebenfalls ein Video). Ein Verein, der sich bereits bei der Flüchtlingshilfsaktion 2015 gründete und seit dem erfolgreich als wichtiger Hilfsverein für Flüchtlinge und sozial benachteiligte Menschen aktiv ist. Der Vorsitzende, Karl Montag, informierte uns über den aktuellen Stand der Hilfsaktivitäten, so auch, dass teils der Spenden in das Grenzgebiet Polen-Ukraine gebracht werden, allerdings auch vieles hier vor Ort benötigt wird, weil täglich Mitmenschen aus dem Kriegsgebiet zu uns kommen.
    Aus dem Gespräch nahmen wir mit, wie groß die Not noch werden wird und das vieles weiterhin benötigt wird (von Anziehsachen, über Betten, von Windeln bis hin zu Geld). Dies berichteten wir unserem Präsidenten, der daraufhin anläßlich des wöchentlichen Zoommeetings am 03. März alle Freund*innen zu einer Sonderspende für unsere ukrainischen Mitmenschen aufrief. Innerhalb von einigen Tagen kamen so sage und schreibe über 18.000,00 Euro zusammen. 3.000,00 Euro werden weiter auf das Rotary-Spenden-Konto Düsseldorf überwiesen. Den Restbetrag setzen wir hier in unserem Landkreis gezielt für notwendige Anschaffungen ein. Sämtliche Hilfsvereine im Kreis werden von uns unterstützt. Auch Direktspenden an Geflüchtete sind geplant. Am 31.03 sowie 07.04. haben wir im Zoommeeting vortragende Gäste, die sich in der Flüchtlingshilfe engagieren (Eschwege hilft e. V. und Ev. Familienbildungsstätte). Mit deren Infos werden wir uns weiter als RC Eschwege hier im Kreis engagieren.
     
    Dieser Krieg ist nicht in Worte zu fassen, er stimmt uns traurig und wütend zu gleich. Um so wichtiger ist es, dass wir alle helfen und damit ein klares Zeichen der Solidarität und sozialen Verantwortung leben.

    Kontakt 
    Torsten Breuer
    RC Eschwege

    D 1890 - RC Hamburg-Walddörfer

    Freund Hauke Rüsbüldt, Geschäftsführer der Gut Wulksfelde GmbH, sammelte innerhalb kürzester Zeit knapp 38.000 Euro Spenden sowie 100 Tonnen Hilfsgüter. Diese brachte er gemeinsam mit einem Team in einem Konvoi an die polnisch-ukrainische Grenze. Zudem unterstützt er in der Gemeinde Tangstedt vor den Toren Hamburgs 47 Kriegsflüchtlinge, vor allem Frauen und Kinder, indem er für sie Dolmetscher, Lebensmittel, Corona-Tests und Impfungen organisiert. „Alles zusammen war es eine großartige Leistung einzelner. Aber auch das rotarische Netzwerk hat einen großen Anteil am Gelingen“, sagte RC-Präsident Stefan Schenke, der gemeinsam mit einigen Freunden an der Tour teilnahm.
    „Unsere Ukraine-Hilfsaktion steht für die spontane und tatkräftige Unterstützung der Flüchtlinge. Sie ist ein eindrucksvoller Beweis für das kurzfristige Einwerben von Spendengeld“, ergänzte der Präsident. Überwältigt ist er aber nicht allein von der Tatkraft der Rotarier und Mitarbeiter des Guts Wulksfelde. „Auch die Hilfsbereitschaft in Hamburg und Umgebung hat mich begeistert. Die Menschen wollen etwas tun, ein Zeichen für Frieden und Unterstützung der Opfer des Krieges leisten. Obwohl das Gut keine Quittung ausstellen kann, verzichteten die Spender auf den Nachweis. Für sie steht allein die effiziente Hilfe im Vordergrund. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken“, so Schenke.

    Zum Bericht auf rotary.de (hier klicken)

    D 1850 – RC Meppen

    Ein Aufruf zu Sachspenden für einen Kontakt in Zamosz erfuhr bei den Mitgliedern des RC Meppen eine so große Resonanz, dass das Clublokal seinen Saal zur Verfügung stellen musste, um alles zu lagern. Babynahrung, Kinderkleidung, Hygieneartikeln usw. wurden auf sieben Fahrzeuge geladen und gelangten nach einer 1.350 km langen Fahrt nach Zamosz. Dort wurden sie von unserem Kontaktmann entgegengenommen. Außerdem waren schon geeignete Flüchtlingsfamilien ausgesucht, die keine anderen Kontakte in Deutschland hatten und gerne nach Meppen kommen wollten. So wurden auf der Rückfahrt 24 Flüchtlinge mit nach Meppen gebracht. Sie wurden alle privat untergebracht, auch das Clublokal stellte eine Wohnung zur Verfügung.
    Umgehend wurde alles in die Wege geleitet, was diese Familien brauchten, also die Anmeldungen bei den Behörden, Hilfe bei Arztbesuchen usw. Auf diese Weise gehen die Kinder schon wenige Tage nach ihrer Ankunft die Kinder in die Schule und lernen die Mütter schon fleißig Deutsch. Der Club ist ein wenig stolz darauf, dass es im Notfall möglich ist, ungeahnte Kräfte der Solidarität und Hilfe freizusetzen, wenn die Situation dies erfordert.

    Kontakt
    Günther Dürr
    RC Meppen

    D 1842 – RC Dingolfing-Landau

    Der RC Dingolfing-Landau hat eine Sendung mit Krankenhausmaterial gesammelt und sicher nach Lemberg spediert. Für Unterstützung bedankte sich Präsident Michael Maurer beim Distrikt und bei der ukrainischen Kirchengemeinde in München für die zügige und professionelle Abwicklung. Der Club bietet anderen Clubs, die aktiv werden möchten, können wir gerne Beratung an.

    Hier nochmals zusammengefasst, der chronologische Ablauf:

    • Di. 05.04.22: Lieferung des Materials durch den Großhandel zum Rotary Club Dingolfing-Landau
    • Mi. 06.04.22: Kennzeichnung des Materials durch Clubfreunde
    • Do. 07.04.22: Transport des Materials zur ukrainischen Kirchengemeinde nach München durch Clubfreunde
    • Fr. 08.04.22: Verladung in München und Abtransport noch Polen
    • Sa. 09.04.22: Umverladung und Weitertransport nach Lviv
    • So. 10.04.22: Ankunft in Lviv und Übergabe an das Krankenhaus

    Ein Fernsehbericht erschien bei münchen.tv
    https://www.muenchen.tv/mediathek/video/medizinische-ukrainehilfe-rotary-club-dingolfing-landau-reagiert-auf-muenchen-tv-bericht-und-spendet-hilfsgueter-fuer-15-000-euro/

    Kontakt
    Dr. Michael Maurer
    michael.maurer@sar.biz

    D 1880 – RC Nürnberg-Fürth

    Am 1.März 2022 startete der RC Nürnberg-Fürth einen Spendenaufruf zur Unterstützung der durch den Krieg notleidenden Bevölkerung in der Ukraine. Nach zwei Wochen waren 15.500 Euro zweckgebunden zur Verfügung zusammengekommen. Und jetzt geschah etwas Überraschendes: Bereits am 30. März etablierte sich ein Team aus Logistikunternehmen, Edeka-Einzelhandel, einem ortkundigen ukrainischen Unternehmer, einer ukrainischen Hilfsorganisation und rotarischen Kümmerern – teil online, teils analog. Bis zum 21.April gelang es diesem Team, die benötigten Lebensmittel und Haushaltsgüter verbilligt von der Edeka-Organisation zu erhalten – vermittelt durch Freund Wolfgang Louzil von Edeka.

    Im selben Zeitraum organisierten unsere ukrainischen Freunde die Verbindung zu einem befreundeten ukrainischen Spediteur, der die Ware zum Selbstkostenpreis in die Ukraine überführen würde. Zeitgleich wurde der Bedarf vor Ort in der Ukraine geklärt, die Ware konfektioniert, Ladelisten und Ladepapiere erstellt, die Zolldokumente besprochen und steuerliche Fragen diskutiert.

    Auch für die zielgerichtete Verteilung vor Ort wurden Helfer gefunden: Einerseits die „Charitable Organisation Archangels of Peace“ sowie der RC Dnipro City, Distrikt 2232. Und so konnten schließlich am 21.April im Logistikzentrum der Edeka in Sachsen bei Ansbach 7 Tonnen Hilfsgüter in den ukrainischen LKW verladen werden. Die Verteilung der Hilfsgüter erfolgte am 24.April in Dnipro.

    Dank allen Beteiligten, die unkonventionell und schnell gehandelt haben – und es darf jetzt auch einmal emotional werden: Wir sind stolz, Teil dieser wunderbaren rotarischen Familie zu sein.

    Kontakt
    RC Nürnberg-Fürth
    Joachim Hübner
    huebner.joachim@googlemail.com

    D 1870 – RC Meerbusch - Aus 1 mach 2

    „Aus eins mach zwei“ – so lautete die jüngste Initiative des Rotary Club Meerbusch, um existenzielles Leid in der Ukraine zu mildern. Das Prinzip: Jeder Euro, der an die Rotarier gespendet wurde, wurde von diesen verdoppelt und an das Medikamentenhilfswerk action medeor in Tönisvorst gegeben, das Transporte medizinischer Hilfsgüter in die Ukraine organisiert. Mindestens 50.000 Euro sollten so zusammenkommen – ein Ziel, das inzwischen deutlich übertroffen wurde.

    „Wir haben uns zur Verdopplung von Spenden bis zu einer Höhe von 25.000 Euro verpflichtet,“ so Daniel Wilm, Präsident des Rotary Club Meerbusch. „Nachdem wir uns mit unserem Projekt ‚Mach den Himmel wieder blau!‘ für Flüchtlingskinder aus der Ukraine hier vor Ort bereits engagiert haben, lag es nahe, auch im Kriegsgebiet selbst helfen zu wollen.“ Und die Resonanz sowohl bei den eigenen Mitgliedern wie auch bei deren Bekannten und Freunden war überwältigend.

    Mit action medeor wurde ein professioneller, in medizinischer Hilfe in Kriegsgebieten erfahrener Partner gewonnen. Bereits knapp 48 Stunden nach Kriegsausbruch, am 26. Februar, hat action medeor den ersten LKW mit 30 Paletten und 11 Tonnen medizinischen Hilfsmaterial im Wert von 55.000 Euro in die Ukraine gesandt. Dort kamen die Hilfsgüter am 1. März wohlbehalten in einem langjährig bekannten Partnerkrankenhaus in Ternopil an. Nach dieser erfolgreichen ‚Testfahrt‘ wurde ein zweiter LKW mit 30 Paletten, diesmal im Wert von rund 180.000 Euro mit höherwertigen Medikamenten auf den Weg gebracht und erreichte am 7. März das Partnerkrankenhaus. Bereits am 9. März verließ der dritte LKW Tönisvorst. Inzwischen ist das Krankenhaus in Ternopil zu einer Verteilerstelle für andere Krankenhäuser geworden. Derzeit werden zwei LKW pro Woche in die Ukraine gesandt, wobei action medeor auch an weiteren Zugangsrouten – insbesondere in die Südukraine in die Region Odessa – arbeitet. Action medeor ist seit Jahren weltweit in schwierigsten Krisengebieten wie etwa in Syrien, dem Jemen oder in Afghanistan tätig.

    „Vor unserem Spendenaufruf haben wir uns die Vorbereitung von Hilfstransporten bei action medeor in Tönisvorst angesehen“, so Stefan Glimm, beim RC Meerbusch mitverantwortlich für soziale Projekte und Öffentlichkeitsarbeit. „Unser Eindruck vor Ort und meine Erfahrungen als ehemaliger ehrenamtlicher Vorsitzender des Beirates von action medeor, haben unsere Freunde im Rotary Club Meerbusch überzeugt, die Spendenaktion zu starten.“ Über 70 Einzelspender vorwiegend aus der Region, aber auch aus Norddeutschland, aus Belgien und sogar aus Hongkong konnten anschließend mobilisiert werden. Darüber hinaus wurde eine Aufstockung der Mittel durch Rotary Deutschland erfolgreich beantragt, die ebenfalls zur Verdopplung von Spenden genutzt wurden. „So haben wir 74.000 Euro an action medeor für den Transport von medizinischen Hilfsgütern in die Ukraine überreichen können“, freut sich Daniel Wilm.

    „Wir sind dankbar für diese erfolgreiche Initiative des Rotary Club Meerbusch“, betont Sid Peruvemba, Vorstandssprecher von action medeor. „Sie unterstreicht einmal mehr, was
    gemeinsam über persönliche Netzwerke erreicht werden kann. Herzlichen Dank auch allen Einzelspendern für ihr Vertrauen in action medeor. Nur dank dieser großen Unterstützung können wir in Kriegsgebieten wie gerade jetzt in der Ukraine, aber auch in vielen anderen Krisenregionen, Nothilfe mit dringend benötigten medizinischen Hilfsmitteln und Medikamenten leisten.“

    Kontakt
    Stefan Glimm
    Gemeindienst/Öffentlichkeitsarbeit Rotary Club Meerbusch
    Mobil: +49 172 2656301

    Dr. Angela Zeithammer
    Bereichsleitung Marketing und Kommunikation Deutsches Medikamenten-Hilfswerk action medeor e.V. Tel.: +49 2156 9788170

    ÜBER UNS

    Seit dem 24. Februar 2022 herrscht Krieg in Europa. Für unsere Mitbürger in der Ukraine führt dies schon jetzt zu großem menschlichen Leid mit Auswirkungen auf die europäischen Nachbarn der Ukraine und darüber hinaus. 

    Der Deutsche Governorrat von Rotary International hat mit einer Task Force zum Krieg in der Ukraine drei Handlungsstränge eröffnet und unterstützt die Rotary Clubs und die Rotary Distrikte unter anderem mithilfe einer Webseite, um Initiativen und Hilfsprojekten eine schnell erreichbare Plattform zu geben, damit die Aktionen sich zielgerichtet verknüpfen können. Die Handlungsstränge sind:

    • Hilfe vor Ort in der Ukraine
    • Kontakte zur Zivilgesellschaft in Russland
    • Flüchtlingshilfe in den Nachbarländern der Ukraine
    • Flüchtlingshilfe in Deutschland.

    Deutscher Governorrat (DGR) – klicken für mehr Infos

    Der Deutsche Governorrat (DGR) ist der freiwillige Zusammenschluss der amtierenden Governors, der Governors elect und als Gäste auch der Governors nominee in der Bundesrepublik Deutschland. Governors leiten die Distrikte von Rotary. In Deutschland gibt es 15 Distrikte, zudem 3 in der Schweiz und Liechtenstein und 2 in Österreich. 

    Rotary International – klicken für mehr Infos

    Rotary International ist eine weltweite Vereinigung berufstätiger Frauen und Männer. Von seinen Mitgliedern werden herausragende berufliche Leistungen, persönliche Integrität, eine weltoffene Einstellung sowie die Bereitschaft zu gemeinnützigem Engagement erwartet. Toleranz gegenüber allen Völkern, Religionen, Lebensweisen und demokratischen Parteien ist für Rotarier oberstes Gebot.

    Seit der Gründung des ersten Clubs vor mehr als 100 Jahren in Chicago hat sich Rotary zu einem weltumspannenden Netzwerk von Menschen entwickelt, die denen zur Seite stehen wollen, die sich nicht selbst helfen können: im lokalen Umfeld der eigenen Gemeinde und in internationalen humanitären Hilfsprojekten. 

    In Deutschland sind mehr als 57.000 Mitglieder in mehr als 1100 Rotary Clubs organisiert. Weltweit zählt Rotary mehr als 1,2 Millionen Mitglieder in mehr als 200 Ländern. Auch in der Ukraine und in Russland sind in den vergangenen Jahren zahlreiche Rotary Clubs entstanden. 

    Rotaract – klicken für mehr Infos

    Ein Bestandteil von Rotary ist Rotaract. Bei Rotaract treffen sich junge Leute zwischen 18 und 30 Jahren, die das gemeinsame Motto Lernen | Helfen | Feiern verbindet. Mehr als 3.700 Mitglieder in über 190 Rotaract Clubs sind deutschlandweit aktiv, von denen viele Projekte zur Hilfe für Menschen in der Ukraine konzipieren und sich daran beteiligen. 

    Kontakt

    Sie erreichen uns ausschließlich per E-Mail: redaktion@rotary-fuer-ukraine.de

    Die persönlichen AnsprechpartnerInnen aus Ihrem Distrikt finden Sie oben auf dieser Website unter INFOs beim Punkt „Liste der Gesamtkoordinatoren der Distrikte“.

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